Trinkblasen - Ergon BH300 / BH200 Fahrrad Trinkblase: Größe: 3 Liter B00266BYX8 von Ergon
Preis : EUR 32,94
Unverb. Preisempf. : EUR 32,94
Material:
- 100% Lebensmittelechtes Polyurethan
Trinksystem für Bike-Rucksäcke aus FDA zugelassenem, hygienischem Polyurethan, das bis auf das 8-Fache seiner Fläche gedehnt werden kann, ohne zu reißen. Die große, durchgängige Öffnung mit Schiebe-Verschluss ermöglicht ein leichtes Befüllen bzw. Reinigen. Extra langer, geschmacksneutraler Trinkschlauch (unkompliziert per Plug-n-play an die Trinkblase anzuschließen) mit 90 Grad Beißventil. Dieser ist mehrlagig und somit absolut verknicksicher. Das innenliegende Sicherheitsventil der Trinkblase verhindert ein Auslaufen. Aufhängung im Rucksack mittels Steckschnalle.
- Volumen: 2 oder 3 Liter
- Extra große Öffnung zum leichten Befüllen
- 1,27 cm langer Schlauch
- Passend nur für Ergon BC3 Rucksäcke
Ergon BH300 / BH200 Fahrrad Trinkblase: Größe: 3 Liter Charaktereigenschaften
- Volumen 3 Liter
- Öffnung Extra groß
- Trinkschlauch Extra lang, 127 cm
- Material Lebensmittelechtes Polyurethan
- kann um ein bis zu 8-faches seiner Fläche gedehnt werden
Ergon BH300 / BH200 Fahrrad Trinkblase: Größe: 3 Liter Durchschnittliche Kundenbewertung 4.0 von 5 Sternen, 3 Kundenrezensionen.
Super.
Sie passt wunderbar in den Rucksack.
Positiv: schöne große Öffnung
lässt sich wunderbar reinigen, man kann das Innere nach Außen ziehen
Material ist klasse, macht einen sehr robusten Eindruck
langer Schlauch
Auf jeden Fall eine gute Kaufentscheidung!!!
Grandios
Leichtes reinigen und bedienen
Vergiftungsfantasien inklusive
An sich ist das eine mechanisch gut gemachte Trinkblase, die auch hervorragend mit meinem Ergon BC-3 Rucksack harmoniert. Das Material ist stabil, der Schlauch ebenfalls; das Beißventil funktioniert tadellos. Aber: Das grundsätzliche Ziel einer Trinkblase, nämlich regelmäßig und häufiger als aus einer Radflasche zu trinken und damit einer Dehydrierung beim Fahren vorzubeugen, konnte ich nicht erreichen. Obwohl ich die Blase und den Schlauch gründlich ausgespült hatte, schmeckte das eingefüllte Wasser dermaßen penetrant nach Plastik/Gummi, dass jeder Schluck Vergiftungsfantasien auslöste. Zu allem Überfluss färbte sich der Beutel dann trotz ausschließlicher Verwendung von Leitungswasser auch noch gelb, was mein Vertrauen ins Produkt auch nicht steigern konnte. Beide Faktoren führten dazu, dass ich sehr wenig aus der Blase trank, was zum Problem geworden wäre, wenn es nicht noch eine Radflasche gegeben...
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